Wohlfühlen und schlemmen im Herzen der Fränkischen Schweiz Pulvermühle - seit 1875 im Familienbesitz
Unser Hotel / Unsere Zimmer
 

ÜBER DIE PULVERMÜHLE


Pulvermühle für 60 Jahre Mitgliedschaft im Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband von Ministerpräsident Beckstein geehrt

März 2008



KASPAR - BEZOLD - WEG

Der Kaspar-Bezold-Weg wird feierlich am  21.05.2005 eingeweiht.

Durch einen Grundstückstausch mit der Stadt Waischenfeld konnte der Weg vom Hauptgebäude weg nach unten unterhalb der Gartenanlage verlegt werden, so dass Fußgänger, Wanderer und Radfahrer nicht mehr direkt zwischen Gasthaus und Kaffeegarten passieren.


Zum 01. März 2003 übernimmt Küchenmeister Christian Bezold als Pulvermüller der sechsten Generation die Geschicke des Traditionsunternehmens.


MEISTERPREIS der Staatsregierung für Christian Bezold

In der Pulvermühle hat man Grund zur Freude. Der jüngste Sohn Christian hat den Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung erhalten. Eine Anerkennung für seine besonderen Leistungen im Rahmen der Fortbildung zum staatlich anerkannten Küchenmeister. Unter insgesamt 750 Meisterprüfungsabsolventen im Jahr 2000 gehörte er zu den besten 75 in Bayern. Die Küchenmeisterprüfung legte er im Frühjahr 2000 vor dem Prüfungsausschuss an der IHK München ab. Mit der Meisterprüfung erreichte Christian damit einen vorläufigen Höhepunkt in seiner Berufslaufbahn. Gleichzeitig schloss der 26-jährige Koch mit dem Meistertitel seine mehrjährigen Lehr- und Wanderjahre ab.

Chefkoch Christian Bezold in seinem Element. Nach einer langen Lehr- und Wanderzeit in aller Herren Länder ist er wieder am heimischen Herd im elterlichen Betrieb in der Pulvermühle tätig. Er kann stolz auf den Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung sein, den er als jüngster Teilnehmer bei den Köchen gewann. Im Rahmen einer feierlichen Übergabe erhielt er den Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung in München aus den Händen von Wirtschaftminister Dr. Otto Wiesheu überreicht. Christian begann 1992 seine Ausbildung zum Koch im international bekannten Sterne-Restaurant Feiler in Muggendorf. Nachdem er das nötige Grundwissen gesammelt und die Gesellenprüfung 1995 erfolgreich abgeschlossen hatte, zog es ihn hinaus in die weite Welt der kulinarischen Genüsse, um das Erlernte unter Beweis zu stellen und zu vervollkommenen.

Seine erste Station als Jungkoch war das mittelständische "Schweizerhaus" in Maloja bei St. Moritz in der Schweiz. In dem ältesten Haus am Platz konnte Christian erstmals internationale Küchenluft schnuppern. Um auch die Organisation eines Großbetriebs mit mehreren Brigaden und Abteilungen kennen zu lernen, heuerte er danach beim First Class Hotel Maritim in München an. Die international ausgerichtete Maritim-Kette gab ihm die Möglichkeit, erstmals sein Organisationstalent in einer 60 Mann starken Küchenbrigade unter Beweis zu stellen. Während dieser Zeit entstand ein kooperativer Kontakt zur alteingesessenen Münchner Haberl-Gastronomie. Für die Haberl-Gruppe, die unter anderem so klangvolle Restaurationen wie den Chinesischen Turm im Englischen Garten, das Restaurant auf dem Olympiaturm oder die Ochsenbraterei auf dem Oktoberfest bewirtet, kochte Christian auf der Kugler-Alm. Ein idyllisches Ausflugsziel mit neu eröffnetem Feinschmecker-Restaurant und eigenständigem Biergarten für 4000 Gäste. Der Verantwortungsbereich des damals 23-Jährigen umfasste hier den gesamten Wareneinkauf der Küche sowie die Leitung der Restaurantküche. Beides Aufgabenbereiche, durch die er wertvolle Erfahrungen sammeln konnte, die sich sehr gut auf die heimische Pulvermühle übertragen lassen. Für die Haberl-Gruppe kochte Christian auch bei verschiedenen Großveranstaltungen wie dem Münchner 6-Tage-Rennen unter der Leitung von Eckehard Witzigmann. Kurze Zeit war Christian für Haberl auch im französischen Straßburg tätig.

Im Anschluss an die "Münchner Zeit" ließ er sich vom  Fünf-Sterne-Resort-Hotel "Princess" für eine Saison als Sous-Chef auf den Bermudas engagieren. Dort leitete er zusammen mit dem österreichischen Ausnahmekoch Robert Rehrl das 4-Diamonds-Restaurant "Harley's". In der darauf folgenden Wintersaison war der Preisträger im österreichischen Skiort Ischgl beim Vier-Sterne-Hotel "Elisabeth" als stellvertretender Küchenchef beschäftigt. Im Januar 2000 begann der Vorbereitungslehrgang für die Meisterprüfung an der Steigenberger Hotelakademie in Bad Reichenhall - in diese Zeit fiel leider auch der überraschende und verfrühte Tod seines Vaters Kaspars.

Bei der Prüfung in München musste Christian für zehn Personen ein Fünf-Gang-Menü kochen, das mit verschiedenen Auflagen versehen war: So hatte er zur Vorbereitung nur sechs Stunden Zeit. Erschwerend kam hinzu, dass pro Person nur 35 Mark ausgeben werden durften. Als einer der jüngsten Teilnehmer löste er die Meisterprüfungsaufgabe mit Bravour, was ihm einen Platz unter den Besten seines Jahrganges einbrachte.

Seit April 2000 leitet er zusammen mit seiner Mutter, Seniorchefin Erika Bezold, die Küche und darüber hinaus im Familienverbund die Geschicke der Pulvermühle. 




GRUPPE 47  in der Pulvermühle

Literatentreff im Herbst 1967. Die Tagung in der Pulvermühle war das letzte Treffen der "Gruppe 47".
Einen Bericht über die "Gruppe 47", ihre Ziele und Mitglieder finden Sie hier.








SCHACH in der Pulvermühle

Die Pulvermühle war und ist Gastgeber für viele herausragende Schachspieler.  Während des Großmeisterturniers 1968 in Bamberg empfing die Pulvermühle die Weltelite. So vergnügten sich der Weltmeister Tigran Petrosjan und der ''ewige'' Zweite Paul Keres hier beim Tanz. Durch die freundschaftlichen Beziehungen zu WM-Schiedsrichter Lothar Schmid aus Bamberg fanden noch zwei weitere Weltmeister und viele Großmeister den Weg  in die Fränkische Schweiz. Als alle Welt Weltmeister Bobby Fischer suchte, tauchte dieser plötzlich im Oktober 1990 in der Pulvermühle auf. Drei Monate versteckte sich der größte Schachspieler aller Zeiten hier, bevor er von Reportern aufgestöbert wurde. 1993 kam mit Weltmeister Prof. Dr. Michail Botwinnik der Begründer der russischen Schachschule. Verschiedene Nationalmannschaften feierten hier ebenso ihre Siege, wie die Bundesligamannschaften aus Bamberg und München ihre Deutschen Meistertitel.


GESCHICHTE der Pulvermühle

Diese Frage stellte sich schon mancher, der dem an der Wiesent bei Waischenfeld gelegenen Gasthof einen Besuch abstattete. Schließlich findet man weder das erwartete Mühlrad noch einen Hinweis auf das "Pulver" vor – sieht man einmal vom "Pulvertrunk" und der "Pulverstube" ab.

Also, weshalb eigentlich "Pulvermühle"?

Die Antwort ist verblüffend einfach. Um 1800 wurde an diesem Ort, am südlichen Rand des Städtchens Waischenfeld gelegen, Schwarzpulver gemahlen – ein explosives Gemisch aus Kohlenstaub, Salpeter und Schwefel.


Als sich die Soldaten Napoleons 1806 auf ihren Feldzug gegen Preußen und Russland befanden, schlugen sie in der Nähe der Pulvermühle ihr Quartier auf. Die verantwortlichen Offiziere erfuhren bald, dass in der nahegelegenen Mühle Pulver gemahlen wurde, und befahlen dem damaligen Müller – noch kein Vorfahre der Familie Bezold – zu sich. Ihr Anliegen war leicht nachvollziehbar. Sie forderten den "Pulvermüller" auf, für die französische Armee Schwarzpulver zu mahlen. Dieser weigerte sich jedoch, den Befehl der Franzosen auszuführen. Er war als bodenständiger Patriot weit bekannt. Der verantwortliche französische Offizier reagierte auf diese "Rebellion" mit einem Ultimatum: Entweder der Müller führe die gewünschte Pulverproduktion innerhalb drei Tage aus oder er würde zusammen mit seiner Familie standesrechtlich erschossen.

Nun, binnen dieser drei Tage flog die alte Pulvermühle, der Müller mit seiner Familie und einigen umlagernden Franzosen in die Luft. Der glühende Patriot hatte den Freitod vorgezogen.

Nach diesem dramatischen Ereignis wurde die Produktion von Schwarzpulver nicht mehr aufgenommen, aber der Name "Pulvermühle" blieb erhalten.

Die Pulvermühle kommt in Familienbesitz
Nach der verheerenden Explosion lag das gesamte Anwesen bis 1875 brach. Am 21. Juli 1875 erwarb Herr Ökonom Lorenz Schatz das Mühlengrundstück samt den dazugehörigen landwirtschaftlichen Nutzflächen und eröffnete eine Flaschenbierwirtschaft.
Lorenz Schatz hinterließ fünf Töchter, von denen die zweitgeborene Anna Herrn Johann Bezold aus Gösseldorf heiratete. Beide übernahmen das elterliche Anwesen und bauten die Gastwirtschaft weiter aus. Nach der entbehrungsreichen Zeit des Zweiten Weltkriegs war die Familie Bezold eine der ersten, die wieder in die Zukunft investierte.

Der große Saalbau - Kultureller Mittelpunkt der Fränkischen Schweiz
1950 wurde ein mächtiger Saalbau errichtet, der für viele Jahre der größte seiner Art in der Fränkischen Schweiz sein und der für die gebeutelte Nachkriegsgeneration ein Kleinod des Amüsements werden sollte. Über dem Saal wurden zwei Stockwerke hochgezogen, die für 20 Doppelzimmer Platz boten. An der westlichen Seite ergänzte eine lichtdurchflutete Holzveranda den prächtigen Massivbau. Unvergessliche Tanzabende, Kinovorführungen, Musikantentreffen und nicht zuletzt die vermeintlich letzte Tagung der "Gruppe 47" im Jahre 1967 waren die Highlights in dieser Epoche. Der Saalbau hatte die weithin bekannte Kuriosität zu bieten, dass eine Landkreisgrenze durch ihn verlief. Während sich die Herren zum Wasserlassen im damaligen Landkreis Ebermannstadt befanden, begab sich die holde Damenwelt zum Toilettengang in den alten Landkreis Pegnitz. Eine wirklich einmalige Gegebenheit.

Johann Bezold übergibt an seinen Sohn Kaspar Bezold
Gesundheitlich schwer angeschlagen übergab Johann Bezold, der lange Jahre Zweiter Bürgermeister von Waischenfeld war, die Pulvermühle im November 1962 an seinen ältesten Sohn Kaspar Bezold.

Kaspar Bezold heiratet seine Frau Erika, geb. Grüner im Februar 1963
Der "Pulverkaspar", wie er von seinen Freunden genannt wurde, beendete im Alter von 31 Jahren sein Junggesellenleben und heiratete am 2. Februar 1963 Frau Erika Bezold, geb. Grüner. Eine ihrer ersten gemeinsamen Aktionen war die Neugestaltung des Bier- und Kaffeegarten im Frühjahr 1963. In ihm finden bis zu 200 Personen einen Sitzplatz mit einem einzigartigen Ausblick in das liebliche Wiesenttal. Beiden gelang es in den Folgejahren, den Betrieb weiter zu verfeinern und seinen Bekanntheitsgrad über die bayerischen Landesgrenzen hinaus zu steigern. Insbesondere Gäste aus Berlin und Nordrhein-Westfalen bildeten die stärkste Landsmannschaft in dieser Zeit. Bis nach Norddeutschland hatte sich die gemütliche Gastlichkeit und die vorzügliche Küche der Pulvermühle herumgesprochen. Aber auch die hohe Wasserqualität der Wiesent als Eldorado für Fliegenfischer zog viele Gäste an. Daher kam es nicht von ungefähr, dass im Jahre 1967 ein neues Gästehaus mit 20 modernen Fremdenzimmern errichtet wurde. Im Parterre wurde ein angenehmes Nebenzimmer eingerichtet, das Platz für 70 Personen für Konferenzen und Feiern aller Art bietet.

Brandkatastrophe im Mai 1972
Zu Beginn der 70er Jahre wurde die Pulvermühle schwer vom Schicksal getroffen. In der Nacht vom 12. auf den 13. Mai 1972 meldete ein Gast, der nicht einschlafen konnte, gegen 3.40 Uhr Rauch- und Feuergeruch über der hölzernen Veranda des mächtigen Saalgebäudes. Es dauerte nur kurze Zeit und das Feuer entfachte sich zu einem großen Brand, der sich zuerst über den Dachstuhl und dann über das ganze Gebäude ausbreitete. Es mutet wie ein Wunder an, dass keiner der Gäste des mit 40 Personen voll belegten Hotels zu Schaden kam. Dafür aber brannte der Saal komplett aus, und was das Feuer nicht schaffte, wurde durch das Löschwasser so stark beschädigt, dass eine Renovierung aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr in Frage kam. Die Entscheidung fiel sehr schwer, aber es blieb nur der Abriss dieses stolzen Saalbaus.

Neubau - Schwierige Zeiten
In dieser existentiell bedrohlichen Situation entschieden Kaspar und Erika Bezold auch das unversehrt gebliebene alte Gasthaus mit abzureißen und anstelle beider Häuser ein neues Haupthaus zu setzen. Diese Lösung erschien sinnvoll, weil sowohl die Küche als auch die Kühlaggregate überaltert waren und ohnehin ersetzt werden mussten. Die Baumaßnahmen begannen im Sommer 1972 und dauerten ein ganzes Jahr. In dieser Zeit wohnte die Familie im Gästehaus und der Gaststättenbetrieb war während dieser Zeit geschlossen.

Wiedereröffnung 1973 - Ölkrise - Sonntagsfahrverbot
Im August 1973 wurde die Wiedereröffnung gefeiert, die "neue" Pulvermühle eingeweiht. Allerdings standen die ersten Wochen unter einem denkbar ungünstigen Stern. Bedingt durch die Ölkrise, verhängte die damalige SPD-Regierung ein Sonntagsfahrverbot, das für vier Wochenenden Bestand haben sollte. Das traf den neu eröffneten Betrieb hart. Als Ausflugsgasthof für Naherholer aus dem Städtedreieck Bayreuth-Bamberg-Nürnberg war man besonders von der Wochenendausflugsfrequenz abhängig. Nur mit äußerster Disziplin und unermüdlichem persönlichen Arbeitseinsatz aller Familienmitglieder konnte diese schwere Zeit überwunden werden.

Gelungener Umbau - Die neue Pulvermühle etabliert sich
In den Folgejahren wurde die neue Pulvermühle hervorragend von den Gästen angenommen und konnte wieder zu den ersten Adressen in der Fränkischen Schweiz aufschließen. In Spitzenzeiten wurden bis zu 400 Essen am Tag zubereitet. Durch Kooperation mit Busunternehmen wurde besonders die Auslastung für Kaffee und Kuchen gesteigert. Im Übernachtungsbereich hielten auch nach dem Umbau die alten Gäste, insbesondere die große Schar der Fliegenfischer, der Pulvermühle die Treue.

Bayerischer Staatspreis für die Pulvermühle 1977
Im Jahr 1977 wurde das Engagement der Familie Bezold auch von übergeordneter Stelle gewürdigt. Aus den Händen des bayerischen Wirtschaftsminister Hans Eisenmann erhielten Erika und Kaspar Bezold als eine der ersten oberfränkischen Gaststätten den Siegerpreis des Wettbewerbes zur Erhaltung und Wiederbelebung der bayerischen Wirtshaustradition.

In den achtziger Jahren wurde der Betrieb weiter qualitativ verbessert und der Komfort der Fremdenzimmer erhöht. Nahezu alle Zimmer wurden mit Orginal Voglauer-Landhausmöbel bestückt. In den neunziger Jahren erfolgte die Modernisierung der Küchenanlage. Insgesamt gelang es, die Qualität und das gastronomische Niveau in Küche, Keller und Hotelbetrieb zu erhöhen.

Kaspar Bezold verstirbt im März 2000
Leider verstarb am 13. März 2000 im Alter von 68 Jahren Herr Kaspar Bezold nach kurzer schwerer Krankheit verfrüht und unerwartet. Seine Herzlichkeit und sein Charisma werden für alle, die ihn kannten, unvergesslich bleiben. Sein Name ist untrennbar mit der Entwicklung der Pulvermühle verbunden.

Seniorchefin Erika Bezold übernimmt - Familie steht zusammen
Der Betrieb liegt seither in den Händen der Seniorchefin Erika Bezold und wird von Christian Bezold weitergeführt. Besonders erfreulich ist dabei, dass Christian Bezold im April 2000 seine Prüfung zum Küchenmeister mit Auszeichnung an der Steigenberger Hotelfachschule bzw. an der IHK München abgeschlossen hat. Als besondere Anerkennung für seine Zugehörigkeit zu den Besten seines Prüfungsjahrgangs erhielt er aus den Händen von Wirtschaftsminister Dr. Wiesheu den Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung. Noch im Sommer 2000 wurden wichtige Veränderungen an der Außenanlage vorgenommen. Durch einen Grundstückstausch mit der Stadt Waischenfeld konnte der Weg vom Hauptgebäude weg nach unten unterhalb der Gartenanlage verlegt werden, so dass Fußgänger, Wanderer und Radfahrer nicht mehr direkt zwischen Gasthaus und Kaffeegarten passieren. Zusätzlich wurde der komplette Außenanstrich aller Gebäude erneuert, der Balkon im zweiten Stockwerk neu gesetzt bzw. gefliest sowie das historische Pulvermühlenbild am Südgiebel restauriert.

125-jähriges Betriebsjubiläum
Im Jubiläumsjahr präsentiert sich die Pulvermühle so, wie sie von ihren Gästen seit 125 Jahren geschätzt wird – familiär, gastfreundlich und stets darauf bedacht, ihren Gästen ein besonderes Erlebnis zu bieten.


 
Zum Anfang der Seite gehen  
Familie Bezold - Hotel Pulvermühle - 91344 Waischenfeld - Pulvermühle 35 - Telefon: 0 92 02/10 44 - Fax: 0 92 02/10 46 - E-Mail: hotel@pulvermuehle.de
Impressum
Kaffeemühle