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ÜBER DIE PULVERMÜHLE
Pulvermühle für 60 Jahre Mitgliedschaft im Bayerischen
Hotel- und Gaststättenverband von Ministerpräsident Beckstein geehrtMärz 2008
KASPAR - BEZOLD - WEG
Der Kaspar-Bezold-Weg wird feierlich am 21.05.2005 eingeweiht.
Durch einen Grundstückstausch mit der
Stadt Waischenfeld konnte der Weg vom Hauptgebäude weg nach unten
unterhalb der Gartenanlage verlegt werden, so dass Fußgänger,
Wanderer und Radfahrer nicht mehr direkt zwischen Gasthaus und
Kaffeegarten passieren.
Zum 01. März 2003 übernimmt Küchenmeister Christian Bezold als Pulvermüller der sechsten Generation die Geschicke des Traditionsunternehmens.
MEISTERPREIS der Staatsregierung für Christian Bezold
In der Pulvermühle hat man Grund zur
Freude. Der jüngste Sohn Christian hat den Meisterpreis der Bayerischen
Staatsregierung erhalten. Eine Anerkennung für seine besonderen
Leistungen im Rahmen der Fortbildung zum staatlich anerkannten
Küchenmeister. Unter insgesamt 750 Meisterprüfungsabsolventen im Jahr
2000 gehörte er zu den besten 75 in Bayern. Die Küchenmeisterprüfung
legte er im Frühjahr 2000 vor dem Prüfungsausschuss an der IHK München
ab. Mit der Meisterprüfung erreichte Christian damit einen vorläufigen
Höhepunkt in seiner Berufslaufbahn. Gleichzeitig schloss der 26-jährige
Koch mit dem Meistertitel seine mehrjährigen Lehr- und Wanderjahre ab.
Chefkoch Christian Bezold in seinem Element. Nach einer langen Lehr-
und Wanderzeit in aller Herren Länder ist er wieder am heimischen Herd
im elterlichen Betrieb in der Pulvermühle tätig. Er kann stolz auf den
Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung sein, den er als jüngster
Teilnehmer bei den Köchen gewann. Im Rahmen einer feierlichen Übergabe
erhielt er den Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung in München
aus den Händen von Wirtschaftminister Dr. Otto Wiesheu überreicht.
Christian begann 1992 seine Ausbildung zum Koch im international
bekannten Sterne-Restaurant Feiler in Muggendorf. Nachdem er das nötige
Grundwissen gesammelt und die Gesellenprüfung 1995 erfolgreich
abgeschlossen hatte, zog es ihn hinaus in die weite Welt der
kulinarischen Genüsse, um das Erlernte unter Beweis zu stellen und zu
vervollkommenen.
Seine erste Station als Jungkoch war das mittelständische
"Schweizerhaus" in Maloja bei St. Moritz in der Schweiz. In dem
ältesten Haus am Platz konnte Christian erstmals internationale
Küchenluft schnuppern. Um auch die Organisation eines Großbetriebs mit
mehreren Brigaden und Abteilungen kennen zu lernen, heuerte er danach
beim First Class Hotel Maritim in München an. Die international
ausgerichtete Maritim-Kette gab ihm die Möglichkeit, erstmals sein
Organisationstalent in einer 60 Mann starken Küchenbrigade unter Beweis
zu stellen. Während dieser Zeit entstand ein kooperativer Kontakt zur
alteingesessenen Münchner Haberl-Gastronomie. Für die Haberl-Gruppe,
die unter anderem so klangvolle Restaurationen wie den Chinesischen
Turm im Englischen Garten, das Restaurant auf dem Olympiaturm oder die
Ochsenbraterei auf dem Oktoberfest bewirtet, kochte Christian auf der
Kugler-Alm. Ein idyllisches Ausflugsziel mit neu eröffnetem
Feinschmecker-Restaurant und eigenständigem Biergarten für 4000 Gäste.
Der Verantwortungsbereich des damals 23-Jährigen umfasste hier den
gesamten Wareneinkauf der Küche sowie die Leitung der Restaurantküche.
Beides Aufgabenbereiche, durch die er wertvolle Erfahrungen sammeln
konnte, die sich sehr gut auf die heimische Pulvermühle übertragen
lassen. Für die Haberl-Gruppe kochte Christian auch bei verschiedenen
Großveranstaltungen wie dem Münchner 6-Tage-Rennen unter der Leitung
von Eckehard Witzigmann. Kurze Zeit war Christian für Haberl auch im
französischen Straßburg tätig.
Im Anschluss an die "Münchner Zeit" ließ er sich vom
Fünf-Sterne-Resort-Hotel "Princess" für eine Saison als Sous-Chef auf
den Bermudas engagieren. Dort leitete er zusammen mit dem
österreichischen Ausnahmekoch Robert Rehrl das 4-Diamonds-Restaurant
"Harley's". In der darauf folgenden Wintersaison war der Preisträger im
österreichischen Skiort Ischgl beim Vier-Sterne-Hotel "Elisabeth" als
stellvertretender Küchenchef beschäftigt. Im Januar 2000 begann der
Vorbereitungslehrgang für die Meisterprüfung an der Steigenberger
Hotelakademie in Bad Reichenhall - in diese Zeit fiel leider auch der
überraschende und verfrühte Tod seines Vaters Kaspars.
Bei der Prüfung in München musste Christian für zehn Personen ein
Fünf-Gang-Menü kochen, das mit verschiedenen Auflagen versehen war: So
hatte er zur Vorbereitung nur sechs Stunden Zeit. Erschwerend kam
hinzu, dass pro Person nur 35 Mark ausgeben werden durften. Als einer
der jüngsten Teilnehmer löste er die Meisterprüfungsaufgabe mit
Bravour, was ihm einen Platz unter den Besten seines Jahrganges
einbrachte.
Seit April 2000 leitet er zusammen mit seiner Mutter, Seniorchefin
Erika Bezold, die Küche und darüber hinaus im Familienverbund die
Geschicke der Pulvermühle.
GRUPPE 47 in der Pulvermühle
Literatentreff im Herbst 1967. Die Tagung in der Pulvermühle war das letzte Treffen der "Gruppe 47".
Einen Bericht über die "Gruppe 47", ihre Ziele und Mitglieder finden Sie hier.
SCHACH in der Pulvermühle
Die
Pulvermühle war und ist Gastgeber für viele herausragende
Schachspieler. Während des Großmeisterturniers 1968 in Bamberg
empfing die Pulvermühle die Weltelite. So vergnügten sich der Weltmeister Tigran Petrosjan und der ''ewige'' Zweite Paul Keres hier
beim Tanz. Durch die freundschaftlichen Beziehungen zu
WM-Schiedsrichter Lothar Schmid aus Bamberg fanden noch zwei weitere
Weltmeister und viele
Großmeister den Weg in die Fränkische Schweiz. Als alle Welt
Weltmeister Bobby Fischer
suchte, tauchte dieser plötzlich im Oktober 1990 in der Pulvermühle
auf. Drei Monate versteckte sich der größte Schachspieler aller Zeiten
hier, bevor er von Reportern aufgestöbert wurde. 1993 kam mit
Weltmeister Prof. Dr. Michail Botwinnik
der Begründer der russischen Schachschule. Verschiedene
Nationalmannschaften feierten hier ebenso ihre Siege, wie die
Bundesligamannschaften aus Bamberg und München ihre Deutschen
Meistertitel.
GESCHICHTE der Pulvermühle
Diese Frage stellte sich schon mancher, der dem an der Wiesent bei
Waischenfeld gelegenen Gasthof einen Besuch abstattete. Schließlich
findet man weder das erwartete Mühlrad noch einen Hinweis auf das
"Pulver" vor – sieht man einmal vom "Pulvertrunk" und der "Pulverstube"
ab.
Also, weshalb eigentlich "Pulvermühle"?
Die Antwort ist verblüffend einfach. Um 1800 wurde an diesem Ort, am
südlichen Rand des Städtchens Waischenfeld gelegen, Schwarzpulver
gemahlen – ein explosives Gemisch aus Kohlenstaub, Salpeter und
Schwefel.
Als sich die Soldaten Napoleons 1806 auf ihren Feldzug gegen Preußen
und Russland befanden, schlugen sie in der Nähe der Pulvermühle ihr
Quartier auf. Die verantwortlichen Offiziere erfuhren bald, dass in der
nahegelegenen Mühle Pulver gemahlen wurde, und befahlen dem damaligen
Müller – noch kein Vorfahre der Familie Bezold – zu sich. Ihr Anliegen
war leicht nachvollziehbar. Sie forderten den "Pulvermüller" auf, für
die französische Armee Schwarzpulver zu mahlen. Dieser weigerte sich
jedoch, den Befehl der Franzosen auszuführen. Er war als bodenständiger
Patriot weit bekannt. Der verantwortliche französische Offizier
reagierte auf diese "Rebellion" mit einem Ultimatum: Entweder der
Müller führe die gewünschte Pulverproduktion innerhalb drei Tage aus
oder er würde zusammen mit seiner Familie standesrechtlich erschossen.
Nun, binnen dieser drei Tage flog die alte Pulvermühle, der Müller mit
seiner Familie und einigen umlagernden Franzosen in die Luft. Der
glühende Patriot hatte den Freitod vorgezogen.
Nach diesem dramatischen Ereignis wurde die Produktion von
Schwarzpulver nicht mehr aufgenommen, aber der Name "Pulvermühle" blieb
erhalten.
Die Pulvermühle kommt in Familienbesitz
Nach der verheerenden Explosion lag das gesamte Anwesen bis 1875 brach.
Am 21. Juli 1875 erwarb Herr Ökonom Lorenz Schatz das Mühlengrundstück
samt den dazugehörigen landwirtschaftlichen Nutzflächen und eröffnete
eine Flaschenbierwirtschaft.
Lorenz Schatz hinterließ fünf Töchter, von denen die zweitgeborene Anna
Herrn Johann Bezold aus Gösseldorf heiratete. Beide übernahmen das
elterliche Anwesen und bauten die Gastwirtschaft weiter aus. Nach der
entbehrungsreichen Zeit des Zweiten Weltkriegs war die Familie Bezold
eine der ersten, die wieder in die Zukunft investierte.
Der große Saalbau - Kultureller Mittelpunkt der Fränkischen Schweiz
1950 wurde ein mächtiger Saalbau errichtet, der für viele Jahre der
größte seiner Art in der Fränkischen Schweiz sein und der für die
gebeutelte Nachkriegsgeneration ein Kleinod des Amüsements werden
sollte. Über dem Saal wurden zwei Stockwerke hochgezogen, die für 20
Doppelzimmer Platz boten. An der westlichen Seite ergänzte eine
lichtdurchflutete Holzveranda den prächtigen Massivbau. Unvergessliche
Tanzabende, Kinovorführungen, Musikantentreffen und nicht zuletzt die
vermeintlich letzte Tagung der "Gruppe 47" im Jahre 1967 waren die
Highlights in dieser Epoche. Der Saalbau hatte die weithin bekannte
Kuriosität zu bieten, dass eine Landkreisgrenze durch ihn verlief.
Während sich die Herren zum Wasserlassen im damaligen Landkreis
Ebermannstadt befanden, begab sich die holde Damenwelt zum
Toilettengang in den alten Landkreis Pegnitz. Eine wirklich einmalige
Gegebenheit.
Johann Bezold übergibt an seinen Sohn Kaspar Bezold
Gesundheitlich schwer angeschlagen übergab Johann Bezold, der lange
Jahre Zweiter Bürgermeister von Waischenfeld war, die Pulvermühle im
November 1962 an seinen ältesten Sohn Kaspar Bezold.
Kaspar Bezold heiratet seine Frau Erika, geb. Grüner im Februar 1963
Der "Pulverkaspar", wie er von seinen Freunden genannt wurde, beendete
im Alter von 31 Jahren sein Junggesellenleben und heiratete am 2.
Februar 1963 Frau Erika Bezold, geb. Grüner. Eine ihrer ersten
gemeinsamen Aktionen war die Neugestaltung des Bier- und Kaffeegarten
im Frühjahr 1963. In ihm finden bis zu 200 Personen einen Sitzplatz mit
einem einzigartigen Ausblick in das liebliche Wiesenttal. Beiden gelang
es in den Folgejahren, den Betrieb weiter zu verfeinern und seinen
Bekanntheitsgrad über die bayerischen Landesgrenzen hinaus zu steigern.
Insbesondere Gäste aus Berlin und Nordrhein-Westfalen bildeten die
stärkste Landsmannschaft in dieser Zeit. Bis nach Norddeutschland hatte
sich die gemütliche Gastlichkeit und die vorzügliche Küche der
Pulvermühle herumgesprochen. Aber auch die hohe Wasserqualität der
Wiesent als Eldorado für Fliegenfischer zog viele Gäste an. Daher kam
es nicht von ungefähr, dass im Jahre 1967 ein neues Gästehaus mit 20
modernen Fremdenzimmern errichtet wurde. Im Parterre wurde ein
angenehmes Nebenzimmer eingerichtet, das Platz für 70 Personen für
Konferenzen und Feiern aller Art bietet.
Brandkatastrophe im Mai 1972
Zu Beginn der 70er Jahre wurde die Pulvermühle schwer vom Schicksal
getroffen. In der Nacht vom 12. auf den 13. Mai 1972 meldete ein Gast,
der nicht einschlafen konnte, gegen 3.40 Uhr Rauch- und Feuergeruch
über der hölzernen Veranda des mächtigen Saalgebäudes. Es dauerte nur
kurze Zeit und das Feuer entfachte sich zu einem großen Brand, der sich
zuerst über den Dachstuhl und dann über das ganze Gebäude ausbreitete.
Es mutet wie ein Wunder an, dass keiner der Gäste des mit 40 Personen
voll belegten Hotels zu Schaden kam. Dafür aber brannte der Saal
komplett aus, und was das Feuer nicht schaffte, wurde durch das
Löschwasser so stark beschädigt, dass eine Renovierung aus
wirtschaftlichen Gründen nicht mehr in Frage kam. Die Entscheidung fiel
sehr schwer, aber es blieb nur der Abriss dieses stolzen Saalbaus.
Neubau - Schwierige Zeiten
In dieser existentiell bedrohlichen Situation entschieden Kaspar und
Erika Bezold auch das unversehrt gebliebene alte Gasthaus mit
abzureißen und anstelle beider Häuser ein neues Haupthaus zu setzen.
Diese Lösung erschien sinnvoll, weil sowohl die Küche als auch die
Kühlaggregate überaltert waren und ohnehin ersetzt werden mussten. Die
Baumaßnahmen begannen im Sommer 1972 und dauerten ein ganzes Jahr. In
dieser Zeit wohnte die Familie im Gästehaus und der Gaststättenbetrieb
war während dieser Zeit geschlossen.
Wiedereröffnung 1973 - Ölkrise - Sonntagsfahrverbot
Im August 1973 wurde die Wiedereröffnung gefeiert, die "neue"
Pulvermühle eingeweiht. Allerdings standen die ersten Wochen unter
einem denkbar ungünstigen Stern. Bedingt durch die Ölkrise, verhängte
die damalige SPD-Regierung ein Sonntagsfahrverbot, das für vier
Wochenenden Bestand haben sollte. Das traf den neu eröffneten Betrieb
hart. Als Ausflugsgasthof für Naherholer aus dem Städtedreieck
Bayreuth-Bamberg-Nürnberg war man besonders von der
Wochenendausflugsfrequenz abhängig. Nur mit äußerster Disziplin und
unermüdlichem persönlichen Arbeitseinsatz aller Familienmitglieder
konnte diese schwere Zeit überwunden werden.
Gelungener Umbau - Die neue Pulvermühle etabliert sich
In den Folgejahren wurde die neue Pulvermühle hervorragend von den
Gästen angenommen und konnte wieder zu den ersten Adressen in der
Fränkischen Schweiz aufschließen. In Spitzenzeiten wurden bis zu 400
Essen am Tag zubereitet. Durch Kooperation mit Busunternehmen wurde
besonders die Auslastung für Kaffee und Kuchen gesteigert. Im
Übernachtungsbereich hielten auch nach dem Umbau die alten Gäste,
insbesondere die große Schar der Fliegenfischer, der Pulvermühle die
Treue.
Bayerischer Staatspreis für die Pulvermühle 1977
Im Jahr 1977 wurde das Engagement der Familie Bezold auch von
übergeordneter Stelle gewürdigt. Aus den Händen des bayerischen
Wirtschaftsminister Hans Eisenmann erhielten Erika und Kaspar Bezold
als eine der ersten oberfränkischen Gaststätten den Siegerpreis des
Wettbewerbes zur Erhaltung und Wiederbelebung der bayerischen
Wirtshaustradition.
In den achtziger Jahren wurde der Betrieb weiter qualitativ verbessert
und der Komfort der Fremdenzimmer erhöht. Nahezu alle Zimmer wurden mit
Orginal Voglauer-Landhausmöbel bestückt. In den neunziger Jahren
erfolgte die Modernisierung der Küchenanlage. Insgesamt gelang es, die
Qualität und das gastronomische Niveau in Küche, Keller und
Hotelbetrieb zu erhöhen.
Kaspar Bezold verstirbt im März 2000
Leider verstarb am 13. März 2000 im Alter von 68 Jahren Herr Kaspar
Bezold nach kurzer schwerer Krankheit verfrüht und unerwartet. Seine
Herzlichkeit und sein Charisma werden für alle, die ihn kannten,
unvergesslich bleiben. Sein Name ist untrennbar mit der Entwicklung der
Pulvermühle verbunden.
Seniorchefin Erika Bezold übernimmt - Familie steht zusammen
Der Betrieb liegt seither in den Händen der Seniorchefin Erika Bezold
und wird von Christian Bezold weitergeführt. Besonders
erfreulich ist dabei, dass Christian Bezold im April
2000 seine Prüfung zum Küchenmeister mit Auszeichnung an der
Steigenberger Hotelfachschule bzw. an der IHK München abgeschlossen
hat. Als besondere Anerkennung für seine Zugehörigkeit zu den Besten
seines Prüfungsjahrgangs erhielt er aus den Händen von
Wirtschaftsminister Dr. Wiesheu den Meisterpreis der Bayerischen
Staatsregierung. Noch im Sommer 2000 wurden wichtige Veränderungen an
der Außenanlage vorgenommen. Durch einen Grundstückstausch mit der
Stadt Waischenfeld konnte der Weg vom Hauptgebäude weg nach unten
unterhalb der Gartenanlage verlegt werden, so dass Fußgänger,
Wanderer und Radfahrer nicht mehr direkt zwischen Gasthaus und
Kaffeegarten passieren. Zusätzlich wurde der komplette Außenanstrich
aller Gebäude erneuert, der Balkon im zweiten Stockwerk neu gesetzt
bzw. gefliest sowie das historische Pulvermühlenbild am Südgiebel
restauriert.
125-jähriges Betriebsjubiläum
Im Jubiläumsjahr präsentiert sich die Pulvermühle so, wie sie von ihren
Gästen seit 125 Jahren geschätzt wird – familiär, gastfreundlich und
stets darauf bedacht, ihren Gästen ein besonderes Erlebnis zu bieten.
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